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Kreißsaal der Dexter-Rinder im Erlebnisraum Esterauniederung |
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Mit über Gästen übertraf die Beteiligung an der Wanderung und Erkundung des Erlebnisraumes Esterauniederung in Könau alle Erwartungen des organisierenden Landwirtschaftlichen Vereins Wieren. Mit Michael Walke (Emern), einem maßgeblichen Initiator des Naturerlebnispfades vom NABU und Caroline Rothe (Natendorf), einer zertifizierten Landschaftsführerin übernahmen zwei „Insider“ die Führung auf dem 4km-Rundweg in dieser vielfältigen Kulturlandschaft. Nicht nur die zwölf Infotafeln, angefangen vom Parkplatz an der Kreisstraße Wieren – Soltendieck (K1) bis hin zum Storchennest am Rande von Könau, standen als Information zur
Verfügung, sondern viele zusätzliche Einzelheiten zur Entstehung dieses Projekten mit rd. 160 T€ Kosten, den hier lebenden Tieren, den Umzäunungen, dem Köpfen der Weiden oder den künstlich angelegten Blänken galt es von Michael Walke aufzunehmen. Interessantes gab es zu den Dexter-Rindern und den Dülmer Pferden, die unter Betreuung der Bewohner der sozialtherapeutischen Einrichtung „Martinshof“ (Kl. Bollensen), die die 25 ha Flächen extensiv beweiden. Schmunzeln bei den Exkursionsteilnehmern als Michael Walke auf eine geschützte Fläche als „Kreißsaal“ der Dexter-Rinder hinwies. Hier kalben die Kühe dieser alten Nutztierrasse besonders gern. Caroline Rothe ließ die jüngeren Teilnehmer viel riechen, fühlen und schmecken.
Ein echter Höhepunkt des Rundweges ist der Beobachtungsturm mit Ausblick auf die Beweidungsflächen. |
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Bei Kroetzmühle, einer schon 1550 urkundlich erwähnten Wassermühle gab es eine kleine Stärkung. Auch der zweite Streckenabschnitt auf naturbelassenen Wegen, vorbei an einem Ameisenhügel, durch den Bruchwald, vorbei an mehreren Hochsitzen oder direkt heran an die Esterau war bei bestem
Wanderwetter für alle Teilnehmer offensichtlich ein Genuss. Bei der abschließenden schmackhaften Erbsensuppe im Landgasthof Grützmacher in Ostedt gab es noch viel zu diskutieren. Welche Auswirkungen hat der Erlebnisraum auf die Jagd? Stört der Besucherstrom vielleicht doch die Ruhe des Wildes? Ist eine Ausweitung des Erlebnisraumes denkbar und können gerade Kinder hier auf dem Naturerlebnispfad neue wichtige Erfahrungen im wahrsten Sinne des Wortes erleben?
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Erlebnisraum Esterauniederung erkunden |
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Der Landwirtschaftliche Verein Wieren um Umgegend mit seinen über 200 Mitgliedern aus der gesamten Gemeinde Wrestedt hat sich nach der theoretischen Einführung im Vorjahr nun die Erkundung des „Erlebnisraumes Esterauniederung“ mit einer 2 ½ stündigen Wanderung vorgenommen. Treffpunkt ist am 25. März (9.30 Uhr) auf dem Parkplatz bei Könau an der Kreisstraße Wieren – Soltendieck. Michael Walke, maßgeblicher Initiator dieses Projektes vom NABU, wird die Führung übernehmen. Zum Abschluss gibt es im Landgasthof Grützmacher in Ostedt zur Stärkung einen ordentlichen Teller Erbsensuppe. Anmeldungen sind beim
Geschäftsführer Dieter Schoop (Tel. 0582/831093 oder Email schoop.wieren@t-online.de) möglich. |
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Neben dem erfolgreich durchgeführten festlichen Landwirtschaftlichen Ball als „Cirkus-Dinner a la Monte Carlo“ sind in diesem Jahr noch eine mehrtägige Sommerfahrt in Richtung Trier, im Mai eine Exkursion zum „Salathof Behr“, Holtorfsloh ,und im August eine Fahrradtour auf dem Ilmenauradweg von der Elbe bis Lüneburg geplant. Weitere Informationen gibt es bei der Vorsitzenden Andrea Behn (Tel. 05825/83031) |
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Ziel der Exkursion des Landwirtschaftlichen Vereins Wieren ist der „Erlebnisraum Esterauniederung“ |
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