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Wierens alte Feldsteinkirche Eine Glocke für die Alte Kirche in Wieren Im hölzernen Turm der alten Feldsteinkirche in Wieren soll noch in diesem Jahr eine Glocke eingezogen werden. Der Kirchenvorstand bitte um Spenden.
Über die Geschichte der Kirche
informiert die Aufstellung von Walter Schröder. Viele Künstler, Maler und
Fotografen haben die "Alte Kirche" als Motiv genutzt.
Wierens alte Feldsteinkirche (von Walter Schröder)
Der Chorraum aus roten Ziegeln (Klosterformat) wurde 1433 angebaut, der gotische Innenausbau erfolgte aber erst 31 Jahre später (1464). Bis dahin hatte es im Innenraum eine Flachdecke getan. Vermutlich in diesen Jahren erwarb die Kirche einen kunsthistorisch wertvollen gotischen Flügelaltar, der heute in der Kirche in Schnega steht. Natürlich hatte die Kirche früher ein Strohdach und erhielt erst zwischen 1688 und 1696 ein Ziegeldach. Zuerst wurde der östliche Dachteil erstellt, Jahre später der westliche. Der hölzerne Glockenturm stammt vermutlich aus dem 16. Jahrhundert. Urkundlich wird er erstmals 1657 erwähnt, da beginnen die ersten schriftlichen Rechnungslegungen. Höchstwahrscheinlich stand vorher an der Westseite des Langschiffes ein Glockenstuhl, in dem die Glocke hing.
Wieren wurde 1534 evangelisch. Bis 1911 diente diese kleine Kirche mit ihren immerhin 226 Sitzplätzen den Christen der Gemeinden Wieren und Drohe als Gotteshaus, dann wurde die neue Kirche bezogen. Gelegentlich wird auch heute noch in dieser gut renovierten Kirche Gottesdienst gehalten. Erwerben Sie doch für 2,50 € im Pfarramt oder bei der Volksbank das kleine Büchlein "Wierens alte Feldsteinkirche und ihre Gemeinde" (Walter Schröder 1999). Der Glockenturm soll wieder mit einer Glocke versehen werden. Dafür werden Spenden erbeten.
Bitte
im Pfarrhaus abgeben oder auf die Konten Nr. 863183200 bei der
Volksbank Uelzen-Salzwedel (BLZ 258.622.92)
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