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Bei der Kanutour von oben und unten nass geworden |
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Der Landwirtschaftliche Verein Wieren bot
seinen Mitgliedern eine ganz besondere Feldrundfahrt an. 23
Gäste und Mitglieder, darunter auch 9 Jugendliche fuhren nach
Wetzen an der Luhe. Dort hatte Vorstandsmitglied Ulf-Achim
Schulze eine Kanutour organisiert. Er hatte mit der Strecke von
Wetzen nach Garstedt-Vierhöfen den wohl schönsten Teil des
Heideflusses Luhe ausgesucht. Dabei war die Strecke für ungeübte
Paddler mit den kleinen „Stromschnellen“ durchaus anspruchsvoll.
Und wie es sich für einen landwirtschaftlichen Verein gehört,
ging es mit ungewohnten Blickperspektiven vorbei an Auewäldern,
Entenfamilien auf dem Fluss, am Ufer Wiesen, Pferde und Kühe auf
den Weiden. Insgesamt wurden 15 km auf der Luhe zurück gelegt.
Das Teilnehmerfeld zog sich dabei ziemlich auseinander, denn die
Jungs waren vorneweg und die Mädels nahmen sich Zeit. Nicht nur
der Regen von oben sorgte für Feuchtigkeit, auch beim Ein- und
Aussteigen gab es nasse Füße. Auch Andrea Behn, Vorsitzende des
Landwirtschaftlichen Vereins, erwischte es 200m vor dem Ziel.
Das Kanu kentert und nun war endgültig alles nass. Gott sei Dank
hatten aber alle Teilnehmer trockene Sachen dabei, denn am Ende
der Tour wurde noch gegrillt. Die Stimmung war auch dort noch
sehr gut und keiner beschwerte sich, dass er trotz Gummistiefel
und Regenjacke nass geworden war. |
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Zu den Fotos: |
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Trotz Feuchtigkeit von oben und unten viel
Spaß bei der Kanutour des Landwirtschaftlichen Vereins Wieren
auf der Luhe |
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