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Generalversammlung des TuS Wieren vom 28.03.2008 Zwei Kreispokale stehen in Wieren Bereits 3-jährige jagen den runden Leder hinterher. Gerhard Kutz seit 60 Jahren immer für des TuS Wieren im Einsatz Der TuS Wieren peilt nach seiner Generalversammlung im Vereinslokal „Alt Wieren“ 500 Mitglieder an. Schatzmeister Hermann Wegner ist trotz des Rückganges in den letzten Jahren optimistisch: „Zum Ziel fehlen nur noch 8 neue Mitglieder.“ Aber das ist nur eines von vielen Zielen des Wierener Sportvereins. Der Weg auf dem Sportplatz soll noch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Landkreis und der Samtgemeinde ausgebaut werden. Sportlich haben die Fußballer große Ziele. Beide Herrenmannschaften schielen nach dem Aufstieg, das Altligateam und die D-Junioren gleich nach Pokal und Meisterschaft. Spontan erklärte NFV-Kreisvorsitzender Gerd Lüdtke: „zu den Feiern komme ich mit dem Taxi nach Wieren.“ Oberste Priorität hat aber weiterhin ein breites und differenziertes Sportangebot für alle Interessengruppen und Altersklassen. Mit nahe beieinander gelegenem Sportplatz, Schwimmbad und Turnhalle sind dafür die Voraussetzungen vorhanden. Und TuS-Vorsitzender Helmut Drieselmann hatte mit seinem Vorstandsteam mit den vielen Vorjahreserfolgen die Messlatte auch schon recht hoch gelegt. Bleibt allerdings die Frage, warum sich nur etwas über 50 Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung mit diesen Erfolgen „sonnen“ wollten. Fußball Obmann Gerald Bohn: „Die Fußballer waren mit zwei Kreispokalen (1. Herren und E-Jugend) im letzten Jahr besonders erfolgreich.“ Während die Altligamannschaft nur mit TuS-Spielern gut auskommt gibt es in der 2. Herren und den Altherren Spielgemeinschaften mit Wrestedt und Stadensen. „Spielgemeinschaften sind im Jugendbereich inzwischen unerlässlich und funktionieren in der Regel auch“ ergänzte der 2. Vorsitzende Mathias Ramünke. Die Nachbarvereine aus Wrestedt, Bad Bodenteich, Lehmke und Ostedt sind dabei von der D bis zur A-Jugend die Partner. Selbst 3-jährige jagen neuerdings in Wieren schon dem runden Leder hinterher. Durch die Familie Schwasta hat sich das Schiedsrichterproblem entspannt und auch die Zahl der Betreuer für die vielen Jugendmannschaften ist fast ausreichend. Gleich zwei neue Sparten gibt es im TuS Wieren (Aerobic und Volleyball) stellte Nicole Müller-Gzyl als Breitensportreferentin zufrieden fest. Die Tischtennisspieler haben sich dagegen mit Wrestedt zusammen getan. Zahlreiche Gruppen gibt es beim Kinderturnen, Jazztanz, aber auch Sportangebote für Frauen und Männer aller Altersklassen werden angeboten. Höhepunkt war für die Kindergruppen das Kreiskinderturnfest, das der TuS Wieren zu Zufriedenheit der 300 Teilnehmer ausrichtete. Zu den „Klassikern“ bei den Veranstaltungen gehörten auch das Schwimmfest, der Laternenumzug, das Dorfest und das Skat- und Knobelturnier. Tom Lindemann konnte mit Stolz von über 100 Sportabzeichenabnahmen und 8 Familiensportabzeichen berichten. Zusammen mit der Grundschule Wieren soll dieser Fitnessnachweis zukünftig noch stärker in das Blickfeld rücken. Eine Besonderheit beim TuS Wieren ist die „närrische“ Abteilung, die Prinzengarde mit der dreitägigen Maskerade im Februar. Prunksitzung, Preis- und Kindermaskerade werden von den beiden Prinzenpaaren voran immer gut gelaunt gefeiert. Da keine Vorstandswahlen anstanden fanden die Ehrungen besondere Beachtung. Werner Malischewski, gleichzeitig auch Ehrenpräsident der Prinzengarde ist seit 40 Jahren im TuS. Ein wahres Urgestein mit 60 jähriger Mitgliedschaft ist Gerhard Kutz. Einst viele Jahre aktiver und erfolgreicher Fußballspieler und jetzt noch immer bei der Maskerade aktiv dabei und vor allen Dingen stets zur Hilfe bereit. Standing „Ovation“ war ein Zeichen des Dankes. Auszeichnung für langjährige Mitgliedschaft im TuS Wieren 25 Jahre: Alexa Gielis, Ingrid Lindloff, Oliver Pökelmann, Andreas Püffel und Hannelore Ramünke. 40 Jahre: Helmut Drießelmann, Werner Malischewski, Günter Müller, Fritz Rühs 60 Jahre: Ernst Hinrichs, Gerhard Kutz
Ehrennadeln, Blumen
und Präsentkörbe für langjährige Mitglieder:
Gute Laune bei den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des TuS Wieren.
Helmut Drieselmann,
seit 16 Jahren Vereinsvorsitzender, leitete gewohnt locker
Eigenleistung auf dem
Sportplatz damit der Ball ohne zu hoppeln den Weg in
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