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Prinzengarde im
TuS Wieren |
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In Wieren sind die Narren los
Auch auf die Narren in Wieren
hatte der 11.11. um 11.11 Uhr eine magische Anziehungskraft. Bei geschlossener
Schneedecke hatten die Wierener die Karnevalssaison jedenfalls noch nie
eröffnet. Nach einem kräftigen Frühstück im Gasthaus „Alt Wieren“ setzten die
Prinzenpaar der Prinzengarde im TuS Wieren die Narrenkappen auf und legten sich
die Pappnasen an um die 5. Jahreszeit, die närrische Saison 2007/08 mit einem
dreifach donnernden „Wieren Helau“ zu begrüßen. Pünktlich zur närrischen Uhrzeit
schwangen auch die hübschen blau-weißen Funkenmariechen des TuS Wieren gekonnt
ihre Beine. Prinzessin „Daggie, die sportive Fitnessbiene“ (Schulze) hatte daran
ihre helle Freude. Ein wenig traurig war dagegen wohl Prinz „Matze, der
Spontanentertainer“ in Uelzen, aber auch am 11.11. ist Dienst halt Dienst. Ganz
stolz schwangen dagegen das Wierener Kinderprinzenpaar Nathalie Bohn und Timo
Püffel das närrische Zepter. Denn sie wissen es ganz genau: „In Wieren sind
jetzt die Narren los“. Großer Jubel als Zeremonienmeister Dieter Schoop den
versammelten Prinzenpaaren das doch recht kecke Motto der kommenden Maskerade
„Nicht Wieren, nicht Mainz – Wieren ist die Nummer Eins“ vorstellte. Immerhin
wird einen Wierener Abordnung im Januar eine Fernsehsitzung in Köln besuchen.
Zur Vorbereitung auf den Höhepunkt der Wierener Narrenzeit, der dreitägigen
Maskerade am ersten Februarwochenende im Gasthaus „Alt Wieren“, wurden auch
schon einmal Schunkellieder gesungen und getanzt. Eine besondere Überraschung
hatte dieser 11.11. doch noch bereit. In der nahe gelegenen Wierener St.
Jakobuskirche hatte sich just an diesem Tag das aktive Prinzenpaar Annette und
Gerd Müller das Eheversprechen gegeben. Ehrensache für die über 20 Prinzenpaare
trotz Schnee und Kühle, angeführt vom Vizepräsidenten Klaus Cichy mit der Fahne
im Wind flatternd, vor der Kirchentür mit Clowns und bunten Luftschlangen
Spalier zu stehen. Selbstverständlich gab es für das am 11.11. besonders
glückliche (Prinzen)Paar die obligatorischen Orden und eine „Verdiensturkunde“
vom „Schriftgelehrten“ Jürgen Großkrüger. Dann zog es aber die Prinzengarde
wieder in die warme Narrenhochburg „Alt Wieren“ zu Büttenreden, Umtrunk und
Schunkelmusik. Denn zumindest bis Weihnachten machen die Narren jetzt doch erst
einmal Pause.
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Die Funkenmariechen des
TuS Wieren waren auch zur ersten Sitzung am 11.11. wieder eine
Augenweide. |
Zum 11.11. schmückte ein
„karnevalsverrückter“ Wierener seinen eingeschneiten Tannenbaum mit
einem Clown |

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Auch das war in Wieren
neu: Prinzenpaare zur Karnevaleröffnung im Schnee |
Am 11.11. in der St.
Jakobuskirche getraut, das Prinzenpaar Annette und Gerd Müller. Die
Prinzengarde stand selbstverständlich Spalier |
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