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Auf der
Maskerade des TuS Wieren standen bei der Prunksitzung und der
Preismaskerade die großen Narren im Mittelpunkt. Am dritten der drei
tollen Tage regierten das Kinderprinzenpaar Nathalie, die „Wasserratte“
(Bohn) und Timo, der „Torjäger“ (Püffel) in der Narrenhalle. Erstmals
mit Kutsche, dazu die Funkenmariechen, der Spielmannszug aus Bad
Bodenteich und die Prinzengarde ging es bei strahlendem Sonnenschein im
bunten Umzug unter aufmerksamer Leitung der Feuerwehr durch das Dorf zur
Narrenhalle im Gasthaus „Alt Wieren“. Nach dem erneut beifallbelohnten
Tanz der Funkenmariechen hatte der DJ das kleine Narrenvolk mit „Wieren
Helau“, viel Musik und Tanzspielen fest im Griff und das
Kinderprinzenpaar selbstverständlich immer vorne weg. Zwei Tanzgruppen
des TuS Wieren unter der Leitung von Mascha Wojcik, Silja Weißert,
Astrid Scheller und Anna Schulenburg mit Mädchen ab 6 Jahren zeigten im
voll besetzten Saal ihr beachtliches Können. Eltern. Das verantwortliche
Organisationskomitee und das gerade ausgerufene Prinzenpaar Claudia, die
„Unterwassernixe“ und Immo, der tauchende Brummifahrern“ (Schwieger)
waren sich einig: Das Motto „Nicht Kölle, nicht Mainz, Wieren ist die
Nr. 1“ traf auch bei der Kindermaskerade zu.
Auch bei den
Kindern gibt es mit Marja Eberle (Wieren), der „Geigerin“ und Tom
Schwasta (Gr. Pretzier), dem „Elferkiller“ ein neues Kinderprinzenpaar.
Und dann gab
es für die Prinzengarde mit dem neuen Prinzenpaar Schwieger an der
Spitze am Rosenmontag noch eine weitere Kostümsitzung. Also in Wieren
gab es statt der üblichen drei tollen Maskeradentage, gleich deren vier.
Aber auch für die Wierener Narren gilt: Am Aschermittwoch ist alles
vorüber, ist alles vorbei.
Sie regieren
jetzt Wierens Narren: Claudia, die „Unterwassernixe“, Immo, der
„tauchende Brummifahrer“ (Schwieger) und das Kinderprinzenpaar Marja
Eberle, die „Geigerin“ mit Tom Schwasta, dem „Elferkiller“ |