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Die Prinzengarde des TuS
Wieren richtet nicht nur die dreitägige Maskerade (5. bis 7. Februar) in
Wieren aus, sondern eine Abordnung unter der Leitung vom
„Schriftgelehrten“ Jürgen Großkrüger und „Präsi“ Horst Kiekbusch besucht
auch das Treiben in Köln. Es fiel den Wierener dabei schon schwer auf
das gewohnte „Helau“ zu verzichten und in das „Kölle Alaaf“
einzustimmen. Auf einer WDR-Hörfunkprunksitzung des „Festkomitees Kölner
Karnevals von 1823“ im Gürzenich wurden unter dem diesjährigen kurzen
und knappen Motto der Karnevalszeit „In Kölle jebützt“ (geküsst) dennoch
viele Erfahrungen und Anregungen gesammelt. Selbstverständlich war auch
das Kölner Dreigestirn mit Prinz, Jungfrau und Bauer dabei. Besondere
Ehre für die Wierener Prinzen, dass Wilfried Wolters, Mitglied im
Elferrat, eigenhändig während der Sitzung mit „Kölle Alaaf“ die Orden
verlieh. Die Prinzessinnen gingen dabei leider leer aus. Das wird auf
der Maskerade in Wieren mit dem dann wieder angesagten „Wieren Helau“
aber anders sein.
Eine Abordnung der
Prinzengarde des TuS Wieren war bei der Prunksitzung im Kölner Gürzenich
dabei.

Wierens Prinzengarde „Präsi“
Horst Kiekbusch erhält vom Kölner Elferrat Wilfried Wolters einen Orden.

Prinzengarde des TuS
Wieren mit Kölner Orden

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