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Auch Narretei will organisiert sein. Davon kann Horst Kiekbusch, der
Vorsitzende der Prinzengarde im TuS Wieren ein Lied singen. „Mister
Präsi“, wie „Kieki“, im realen Leben Fahrlehrer, von den Prinzen ein
wenig respektlos gerufen wird, hat in der 5. Jahreszeit in Wieren, so
seine liebe Mühe. Bei ausufernder Fröhlichkeit der 29 Prinzenpaare
wieder alles in geordnete Bahnen zu lenken und mit dem TuS als Mutter
der närrischen Abteilung den Ablauf abzusprechen. Als Prinz Horst, „der
Durchstarter“ hat er aber Gott sei Dank seine Prinzessin Ute, „die
Pferdenärrin“ immer aktiv an seiner Seite dabei. Die drei tollen Tage
mit der Maskerade von Anfang Februar sind Vergangenheit und in diesem
Jahr gab es bis Rosenmontag sogar eine etwas längere „Feierpause“. Aber
jetzt gilt es bei der letzten öffentlichen Sitzung am Rosenmontag (19.19
Uhr bis 23.23 Uhr) in der Narrenhalle des Gasthauses „Alt Wieren“ noch
dem scheidenden Prinzenpaar Irina, „der Bauchtänzerin mit der flinken
Nadel“ und Artur, „dem Prinzen aus dem weißen Haus“ (Albrecht) mit Orden
und Urkunden für die tolle Regierungszeit zu danken. Schließlich soll
das aktuelle Wierener Prinzenpaar, Manuela, „die Bahnrettende“ und Maik,
„der Rübenfelder Lachsack“ (Rodäbel) Fest und Sitzung ungezwungen
genießen und fröhlich regieren können. Der Auftritt der Funkenmariechen
will also festgelegt, Fahnenträger Klaus, „der Kritische“ eingewiesen
und die Musik bestellt sein. „Und dennoch, reizt es mich immer wieder zu
einem Vortrag wieder in die Bütt zu steigen.“ zeigt sich „Mister Präsi“
gewohnt engagiert. |
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Und es darf auf keinen Fall ein Schlüssel vergessen werden. Aber dafür
hat „Kieki“ mit Annegret, „der saunierenden Badenixe“ (Bock) ja
schließlich eine Vizepräsidentin. Am Aschermittwoch ist bekanntlich
alles vorüber, alles vorbei. Schweren Herzens muss der am 11.11.
erbeutete Wrestedter Rathausschlüssel zurück gegeben werden.
Augenzwinkernde Bemerkung aus der Prinzengarde: „Das ist in diesem Jahr
besonders wichtig, denn die Bodenteicher wollen nach der Fusion wohl
nicht nur von Narren regiert werden.“ |